Förderportraits

Alle Förderportraits im Überblick

Das Trinitatis-Quartier von oben

Ein neues Dorf in der Stadt

Von Kita und Sozialwohnungen über Café und Pilgerherberge bis hin zu Wohnraum für ehemals wohnungslose Menschen: Gefördert aus verschiedenen Wohnungsbauprogrammen der IFB Hamburg bringt das Trinitatis Quartier rund um die Altonaer Hauptkirche ganz unterschiedliche Menschen zusammen – und haucht einem gebeutelten Standort neues Leben ein. 

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Team von Planeteers

Innovative Technologie zur CO2-Entnahme

Wie Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre entfernt werden kann, ist eine der großen Fragen unserer Zeit. Das Hamburger Unternehmen „Planeteers“ hat eine Technologie entwickelt, die auf in einem Reaktor erzeugte hydratisierte Carbonate setzt. Ein Prototyp der Anlage entsteht mithilfe des Programms PROFI Umwelt der IFB Hamburg.

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Workshop des Cross Innovation Hub: Ein Speaker erklärt etwas an einem Flipchart

Keine Angst vor Neuem!

Mit unkonventionellen Herangehensweisen und frischem Denken können Kreative Innovationen anstoßen und dabei helfen, in Unternehmen Herausforderungen wie den Klimawandel oder die Digitalisierung zu meistern. Der Cross Innovation Hub bringt beide Welten zusammen. Die IFB Hamburg fördert das Projekt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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Boot mit dem ein Baggersee zur Erfassung des Tiefenprofils abgefahren wird

Gewässervermessung per Schwimmdrohne

Schwimmbagger nutzen digitale Geländemodelle in Kombination mit einer Abbaukontrollanlage, um in Seen Sand oder Kies abzubauen. Bislang wurden diese Modelle erstellt, indem ein Boot das Gewässer abfuhr, künftig soll dies ein Schwimmroboter erledigen. Unterstützt von der IFB Hamburg arbeitet das Ingenieurbüro SPE Dredging Solutions an einer entsprechenden Lösung. 

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Innenansicht der Adler Apotheke

Tradition trifft Moderne

In ihrer 252-jährigen Geschichte hat sich die Adler Apotheke in Wandsbek immer wieder als innovativ erwiesen. Gefördert von der IFB Hamburg übernimmt in dem Familienunternehmen jetzt eine Künstliche Intelligenz (KI) lästige Routineaufgaben – und ermöglicht den Mitarbeitenden mehr Zeit für den Service und die Beratung.

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Tubs in Rack for sampling

„Wir möchten einen wirklichen Durchbruch erzielen“

Für Hunderte von seltenen Erkrankungen von Kindern gibt es keine Therapien. Das will iniuva ändern. Das Startup will mit seiner KI-Plattform die Entwicklungszeit von Medikamenten drastisch verkürzen, die Qualität der Wirkstoffe verbessern und die Kosten reduzieren. Unterstützt werden die Gründer aus dem InnoRampUp-Programm der IFB Innovationsstarter.

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Eingangsbereich von Schrott bewahre

Schrott bewahre!

Der gleichnamige Verein will mehr sein als Hamburgs erster Second-Hand-Baumarkt, der Baustoffe vor der Entsorgung rettet. Gefördert von den IFB Innovationsstartern will Schrott bewahre auch zu einem wertschätzenden Umgang mit vermeintlich aussortierten Materialen animieren.

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Portrait von casuu-Gründer mit Peter Tschentscher

Bessere Behandlung durch bessere Kommunikation

Pflegekräfte sind rar, die Sprachkenntnisse von Nicht-Muttersprachler*innen oft nicht ausreichend, die Abbruchquote hoch. Ihre Integration in den Klinikalltag will das Startup casuu durch maßgeschneiderte, praxisnahe und KI-basierte Trainingsprogramme fördern. Die IFB Innovationsstarter unterstützen das Vorhaben mit ihrem InnoFounder-Programm.

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Eindrücke vom Workshop im Rahmen der Cluster-Brücke

Branchenübergreifende Lösungen für eine klimafreundliche Zukunft

Sein eigenes Süppchen zu kochen, hilft oft nicht weiter. Klimaneutralität ist für Unternehmen aller Branchen eine große Herausforderung, sie kann nur gemeinsam erreicht werden. Gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), die von der IFB Hamburg abgewickelt werden, und kofinanziert von der Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation (BWAI) bringt das Projekt KLIMAready gleich sieben Hamburger Cluster zusammen.

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U-Bahn-Haltestelle Kiwittsmoor mit der begrünten Außenfassade

Die grüne Wand

Sie blüht zu jeder Jahreszeit anders und ist zum Lebensraum von Insekten und Vögeln geworden: An der U1-Haltestelle Kiwittsmoor hat die Hamburger Hochbahn AG eine Außenfassade begrünt, auch zur Freude ihrer Fahrgäste. Das Projekt wurde verwirklicht mit Unterstützung aus dem Programm Hamburger Gründachförderung der IFB Hamburg.

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