Förderportraits

Alle Förderportraits im Überblick

Buttons mit dem Symbol von Welcomig out

Sichtbarkeit schaffen: Wie Welcoming out queere Menschen unterstützt

Queeren Menschen ein angstfreies Coming-out zu erleichtern, ist die Mission des gemeinnützigen Startups WELCOMING OUT. Erreicht wird dies unter anderem durch Bildungsangebote für Unternehmen, deren Entwicklung durch die IFB Hamburg gefördert wurde.

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Spot on – mit den neuen LED-Leuchten glänzt die Produktion „Tschüssikowski“ umso mehr.

Kult auf dem Kiez

An Energie gespart, an Gestaltungsspielraum gewonnen: Die Umstellung der Bühnenbeleuchtung auf LED-Technik war für das Schmidt Theater an der Reeperbahn aus mehreren Gründen vorteilhaft. Gefördert wurde die Maßnahme mit dem Programm Unternehmen für Ressourcenschutz der IFB Hamburg.

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Dank der IFB-Förderung konnte die bgfg das hier abgebildete Neubau-Projekt umsetzen.

Neubau auf historischem Grund

In Rothenburgsort errichtete die Baugenossenschaft freier Gewerkschaften (bgfg) in den 1920er-Jahren eine ihrer ersten Wohnanlagen. 100 Jahre später entstehen auf demselben Areal in mehreren Bauabschnitten 408 Wohnungen, gefördert von der IFB Hamburg.

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Schlepperboot auf dem Wasser mit anderen Schleppern im Hintergrund

Schlepperplanung per Quantencomputing

Die Effizienz und Nachhaltigkeit des Schleppereinsatzes im Hafen verbessern – das ist das Ziel eines Projekts der soft-park GmbH, der FAIRPLAY Towage Group und des Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen CML. Gefördert aus dem Programm PROFI Transfer der IFB Hamburg setzt das Projekt dafür auch Quantentechnologien ein.

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Stigma Health-Gründungsteam (v. l.): Dr. Julian Kruse (CMedO), Manya Agarwal (CTO) und Paul Aretin (CEO)

Digitale Nachsorge für Suchtkranke

85 Prozent aller Suchtpatient*innen werden innerhalb eines Jahres rückfällig. Diese Quote zu reduzieren, ist das Ziel von coobi. Gefördert mit dem InnoFounder-Programm der IFB Innovationsstarter hat das Startup eine Lösung entwickelt, die medizinische Daten intelligent auswertet, Rückfallrisiken erkennt und personalisierte Unterstützung per App ermöglicht.

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Screenshot Website

Brustkrebs früher ertasten

Bei discovering hands setzen Menschen mit Sehbeeinträchtigung ihre besonderen Tastfähigkeiten zur Verbesserung der Früherkennung von Brustkrebs bei Frauen ein. Den Aufbau des Hamburger Zentrums in Kooperation mit dem Sozialunternehmen Haus5 auf dem Gelände des Gesundheitszentrums St. Pauli ermöglichte die IFB Hamburg durch ihre Innovationsförderung im Programm PROFI Impuls #UpdateHamburg. 

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Frontansicht KiTa

Ein Zuhause für die Kleinsten

Gefördert von der IFB Hamburg hat sich der Investor beim Bau der Kita kinderzimmer Lehmberg in Rahlstedt ganz bewusst für die Holzmodulbauweise entschieden. Denn der Rohstoff Holz schafft nicht nur ein gesundes Raumklima für Kinder und Mitarbeitende, sondern gilt auch als besonders nachhaltig.

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Aortex-Gründer Henry Stehle und Maximilian Dunker

Eine lebensrettende Innovation

Ein Aorten-Aneurysma bleibt oft lange unbemerkt – und wenn es entdeckt wird, ist die sichere Behandlung für viele Betroffene bis heute nicht möglich. Der Grund: Für die gängigen Gefäßstützen sind die benötigten Katheter schlicht zu groß. Besonders für Frauen ist die Behandlung daher vielfach mit Komplikationen verbunden. Abhilfe für dieses Problem verspricht die von Aortex entwickelte Herstellungstechnologie, die minimalinvasive Eingriffe erstmals auch für Patient*innen ermöglicht, die bisher ausgeschlossen waren. Die IFB Innovationsstarter unterstützen das Startup mit dem InnoRampUp-Programm.

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LKWs von ECL stehen nebeneinander als Projektbild: Digitalisierung und CO2-Optimierung

10 Prozent weniger CO2

Das ist das Mindestziel eines Projekts zur Digitalisierung und CO2-Optimierung des ECL Euro-Cargo-Logistik Kontors. Etwa 40 Prozent der Kosten des Vorhabens werden aus dem Programm Nachhaltige Logistik aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) getragen, geprüft und bewilligt von der IFB Hamburg.

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Team Vaarhaft Paul Franken, Anne Patzer, Linus Kameni

Eine Lösung für den Betrug mit digitalen Bildern

Nicht nur für Versicherungen sind manipulierte Bilddateien und Dokumente ein Problem. Der vom Startup Vaarhaft entwickelte „Fraud Scanner“ erkennt Fälschungen in Sekundenschnelle. Gefördert wurde das Unternehmen mit den InnoFinTech-Programm der IFB Innovationsstarter.

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