Förderportraits

Alle Förderportraits im Überblick

Bildschirmfoto der Webseite von Mission Viviendo: Zuhause Besser Leben

Haushaltshilfe für Hilfsbedürftige

Ob Einkaufen, Kochen, Wäschewaschen oder auch Begleitung zum Arzt: Mission Viviendo Haushaltshilfe unterstützt nicht nur Ältere dabei, ihren Alltag zu bewältigen. Die IFB Hamburg fördert das junge, ambitionierte Unternehmen mit dem Hamburg-Kredit Mikro.

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TREELAX-Mitarbeiter arbeitet im Baum: Sicherung und Arbeitsschutz ist bei der Baumpflege oberstes Gebot.

Klick, klick - fertig!

Unternehmen der Baumpflege haben einen hohen bürokratischen Aufwand zu bewältigen, TREELAX Partner reduziert diesen erheblich. Gefördert aus dem InnoStarterFonds der IFB Innovationsstarter GmbH, hat das Startup die erste digitale Plattform für die Baumpflegebranche entwickelt.

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Buttons mit dem Symbol von Welcomig out

Sichtbarkeit schaffen: Wie Welcoming out queere Menschen unterstützt

Queeren Menschen ein angstfreies Coming-out zu erleichtern, ist die Mission des gemeinnützigen Startups WELCOMING OUT. Erreicht wird dies unter anderem durch Bildungsangebote für Unternehmen, deren Entwicklung durch die IFB Hamburg gefördert wurde.

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Spot on – mit den neuen LED-Leuchten glänzt die Produktion „Tschüssikowski“ umso mehr.

Kult auf dem Kiez

An Energie gespart, an Gestaltungsspielraum gewonnen: Die Umstellung der Bühnenbeleuchtung auf LED-Technik war für das Schmidt Theater an der Reeperbahn aus mehreren Gründen vorteilhaft. Gefördert wurde die Maßnahme mit dem Programm Unternehmen für Ressourcenschutz der IFB Hamburg.

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Dank der IFB-Förderung konnte die bgfg das hier abgebildete Neubau-Projekt umsetzen.

Neubau auf historischem Grund

In Rothenburgsort errichtete die Baugenossenschaft freier Gewerkschaften (bgfg) in den 1920er-Jahren eine ihrer ersten Wohnanlagen. 100 Jahre später entstehen auf demselben Areal in mehreren Bauabschnitten 408 Wohnungen, gefördert von der IFB Hamburg.

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Schlepperboot auf dem Wasser mit anderen Schleppern im Hintergrund

Schlepperplanung per Quantencomputing

Die Effizienz und Nachhaltigkeit des Schleppereinsatzes im Hafen verbessern – das ist das Ziel eines Projekts der soft-park GmbH, der FAIRPLAY Towage Group und des Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen CML. Gefördert aus dem Programm PROFI Transfer der IFB Hamburg setzt das Projekt dafür auch Quantentechnologien ein.

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Stigma Health-Gründungsteam (v. l.): Dr. Julian Kruse (CMedO), Manya Agarwal (CTO) und Paul Aretin (CEO)

Digitale Nachsorge für Suchtkranke

85 Prozent aller Suchtpatient*innen werden innerhalb eines Jahres rückfällig. Diese Quote zu reduzieren, ist das Ziel von coobi. Gefördert mit dem InnoFounder-Programm der IFB Innovationsstarter hat das Startup eine Lösung entwickelt, die medizinische Daten intelligent auswertet, Rückfallrisiken erkennt und personalisierte Unterstützung per App ermöglicht.

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Screenshot Website

Brustkrebs früher ertasten

Bei discovering hands setzen Menschen mit Sehbeeinträchtigung ihre besonderen Tastfähigkeiten zur Verbesserung der Früherkennung von Brustkrebs bei Frauen ein. Den Aufbau des Hamburger Zentrums in Kooperation mit dem Sozialunternehmen Haus5 auf dem Gelände des Gesundheitszentrums St. Pauli ermöglichte die IFB Hamburg durch ihre Innovationsförderung im Programm PROFI Impuls #UpdateHamburg. 

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Frontansicht KiTa

Ein Zuhause für die Kleinsten

Gefördert von der IFB Hamburg hat sich der Investor beim Bau der Kita kinderzimmer Lehmberg in Rahlstedt ganz bewusst für die Holzmodulbauweise entschieden. Denn der Rohstoff Holz schafft nicht nur ein gesundes Raumklima für Kinder und Mitarbeitende, sondern gilt auch als besonders nachhaltig.

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Aortex-Gründer Henry Stehle und Maximilian Dunker

Eine lebensrettende Innovation

Ein Aorten-Aneurysma bleibt oft lange unbemerkt – und wenn es entdeckt wird, ist die sichere Behandlung für viele Betroffene bis heute nicht möglich. Der Grund: Für die gängigen Gefäßstützen sind die benötigten Katheter schlicht zu groß. Besonders für Frauen ist die Behandlung daher vielfach mit Komplikationen verbunden. Abhilfe für dieses Problem verspricht die von Aortex entwickelte Herstellungstechnologie, die minimalinvasive Eingriffe erstmals auch für Patient*innen ermöglicht, die bisher ausgeschlossen waren. Die IFB Innovationsstarter unterstützen das Startup mit dem InnoRampUp-Programm.

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