Mietwohnungsneubau 2. Förderweg | IFB Hamburg

Mietwohnungsneubau 2. Förderweg

  • Langfristiges Darlehen mit vergünstigten Zinsen, Baukostenzuschüssen und laufenden Zuschüssen
  • Mietpreis- und Belegungsbindungen über 20 oder 30 Jahre

Günstiges Wohnen in Hamburg bauen?
Wir kennen viele Wege!

Mit dem 2. Förderweg fördern wir den Bau von preisgünstigen Mietwohnungen für Menschen mit mittlerem Einkommen – jedoch muss bei Bauvorhaben mit mehr als 30 Wohneinheiten quartiersbezogen mind. ein Drittel aller insgesamt geförderten Wohnungen im 1. Förderweg errichtet werden. 

Wen fördern wir?

Investoren, die die erforderliche Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit besitzen und Eigentümer oder Erbbauberechtigte eines geeigneten Grundstücks sind. Kooperationen von Investoren sind möglich.

Was fördern wir? 

Den Neubau von preisgünstigen Mietwohnungen sowie die Änderung oder Erweiterung von Gebäuden in Hamburg für alle Haushalte, die bestimmte Einkommensgrenzen nach § 8 des Hamburgischen Wohnraumförderungsgesetzes (HmbWoFG) einhalten.

Wie sind die Förderkonditionen? 

Die Förderung ist modular aufgebaut: Es gibt ein verpflichtendes Grundmodul, welches durch verschiedene frei wählbare Module ergänzt werden kann.
Die Förderung erfolgt durch zinsverbilligte Darlehen mit einem Anfangszinssatz von 1,0 %, durch Baukostenzuschüsse sowie durch laufende Zuschüsse über einen Zeitraum von 20 Jahren, bei rollstuhlgerechten Wohnungen über 30 Jahre. Grundstücke werden einschließlich grundstücksbezogener Nebenkosten mit zinsgünstigen Darlehen mitfinanziert. Der laufende Zuschuss bestimmt sich aus der Höhe des Grundstückswertes und der Größe des Bauvorhabens.
Die Laufzeit der Mietpreis- und Belegungsbindungen entspricht in der Regel der Dauer der Förderung. Die anfängliche Netto-Kaltmiete beträgt mtl. 8,70 €/m² Wohnfläche und kann alle zwei Jahre um 0,20 €/m² Wohnfläche erhöht werden. Der Zinssatz steigt alle zwei Jahre umgerechnet im Wert von 0,10 €/m² Wohnfläche.

Was ist noch zu beachten?

Bei der Planung sind Haushaltsgrößen und -flächenvorgaben zu beachten. Die Anforderungen an Planung und Ausführung gemäß der Förderrichtlinie müssen eingehalten und nachgewiesen werden. Die baurechtlichen Anforderungen bleiben davon unberührt.
Ein Baubeginn ist nur mit Zustimmung der IFB Hamburg förderunschädlich.
Die Förderung ist grundsätzlich mit KfW-Darlehen kombinierbar. Diese können auch bei der IFB Hamburg beantragt werden.

Gerne informieren wir Sie zu weiteren Details – unsere Förder-Experten beraten Sie!

So funktioniert´s:

  • Nehmen Sie frühzeitig Kontakt mit uns auf.
  • Wir beraten Sie zu allen planerischen, technischen sowie sozial- und wohnungspolitischen Anforderungen.
  • Stellen Sie Ihren Antrag auf dem entsprechenden Vordruck und reichen Sie ihn zusammen mit allen erforderlichen Unterlagen ein.
  • Wir prüfen Ihren Antrag so schnell wie möglich und entscheiden über eine Bewilligung.
  • Nach Erhalt der Bewilligung starten Sie Ihr Vorhaben.

Das könnte Sie auch interessieren

Bild Credits:

  • IFB Hamburg / Steven Haberland
  • IFB Hamburg / Steven Haberland
  • IFB Hamburg/ Steven Haberland