Herkunftsnachweis Holz: Nachhaltigkeit konkret umsetzen in Tischlerei- und Zimmereibetrieben

Nachhaltigkeit ist zwar ein Begriff, der in der Forstwirtschaft geprägt wurde, der aber in der konkreten Umsetzung viele Fragen aufwirft – so auch im Bereich des Holzhandels und der Verarbeitung von Holz.

Sehr konkret wird es, wenn Holz im Rahmen von öffentlichen Aufträgen oder Bauprojekten verbaut wird, die durch die IFB Hamburg gefördert werden - da gelten klare Spielregeln, was den Nachweis der Herkunft von Holz betrifft. In der Online-Veranstaltung der Handwerkskammer Hamburg in Kooperation mit der IFB Hamburg am 13. Juli 2023 von 16:00 bis 17:30 Uhr werden die wichtigsten Fragen beantwortet:

  • Welche Anforderungen stellen IFB Hamburg und Vergabestellen öffentlicher Aufträge?
  • Was bedeutet Produktkettennachweis/Chain of Custody genau?
  • Was verbirgt sich hinter PEFC und FSC-zertifiziertem Holz bzw. dessen Zertifizierung?
  • Welche Nachweise muss ich erbringen, um dieses zertifizierte Holz im Einklang mit den Richtlinien verbauen und abrechnen zu können?
  • Wer stellt diese Nachweise aus?
  • Wie könnte ich mich selbst qualifizieren, um Nachweise für Dritte ausstellen zu können?
  • Was würde alternativ eine Zertifizierung meines Betriebs kosten?


Für Ihre Fragen wird es während der Vorträge ausreichend Gelegenheit geben.

Referent/innen:

  • Janne Rieke Boll, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA)
  • Petra Klempau, Hamburgische Investitions- und Förderbank - IFB Hamburg
  • Jannek Fahrenkrug, GFA Certification GmbH
  • Stefan Bruns, Leiter der Fachgruppe Zimmerer der Bau-Innung Hamburg

Bitte melden Sie sich hier frühzeitig und verbindlich an. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Bild Credits:

  • alsterarbeit gGmbH
  • Maritimes Cluster Norddeutschland
  • IFB Hamburg / Sandra Gätke
  • IFB Hamburg / Jörg Müller