Unternehmen für Ressourcenschutz (UfR)

Die IFB Hamburg fördert mit diesem Programm Unternehmen individuell beim effizienten Einsatz von Ressourcen. Ziel ist es, vorhandene Einsparpotentiale von Energie, Wasser und Rohstoffen zu erschließen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden alle freiwilligen Investitionsvorhaben, die durch einen effizienten Umgang mit Ressourcen oder durch Reduzierung der CO2-Emissionen zu einer Umweltentlastung führen. Der Ort des Vorhabens muss im Gebiet der Stadt Hamburg liegen.

Förderempfänger können Produktions- und Dienstleistungsunternehmen, Handwerksbetriebe und Institutionen mit vergleichbarer Zielrichtung sein – etwa Sportvereine oder Wohnungsunternehmen.

Für private Eigentümer und Eigentümergemeinschaften von Mehrfamilienhäusern  (WEG) mit mind. 4 Wohneinheiten, die Heizungsanlagen ab 50 kW Heizleistung betreiben, kann eine energetische Optimierung der Heizungsanlagen gefördert werden.

Technikchecks

Teil des Förderangebots sind auch spezielle Technikchecks, die bestehende Anlagen systematisch anhand eines Prüfkataloges auf Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung analysieren.

Der ServerraumCheck: Informationen über Energieeffizienz-Steigerung im Serverraum

Der EnergieSystemCheck: Informationen über Energiemanagementsysteme

Die Wärmechecks*: Informationen über WärmeCheck und WärmeCheckPlus

* Mit diesem Angebot sind alle Betreiber von Heizungsanlagen angesprochen, deren installierte Heizleistung über 50 kW liegt. Außerdem kann eine Entscheidungshilfe für den Einsatz effizienter Kraft-Wärme-Kopplung durch ein BHKW oder zum Einsatz von Solarthermie geliefert werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Behörde für Umwelt und Energie.

Konditionen

Förderungen werden projektbezogen als Zuschuss gewährt. Gefördert wird der mit der Maßnahme erreichbare Ressourcen- bzw. Klimaschutzeffekt. Die Förderung erfolgt als Festbetrag pro jährlich vermiedener Tonne CO2 bzw. pro eingesparter Tonne Material oder eingespartem Kubikmeter Wasser. Die genauen Richtwerte können der Förderrichtlinie entnommen werden.

Bestandteil der Förderung ist eine Erfolgskontrolle, die eine abschließende Bewertung des geförderten Vorhabens umfasst.

Antragstellung

In einem persönlichen Gespräch mit unseren Experten - auch bei Ihnen vor Ort - klären Sie die Förderfähigkeit Ihres Investitionsprojektes. Anschließend reichen Sie bei der IFB Hamburg den Förderantrag ein, der die Kostenschätzung eines Fachbetriebes oder -planers für Ihr Vorhaben sowie eine detaillierte Einsparberechnung enthält. Erst nach Erhalt des Bewilligungsbescheides können Sie die Umsetzung der Maßnahme beauftragen. Die Fördermittel werden Ihnen nach vollständiger Umsetzung der Maßnahme ausgezahlt.

Partner

In der Behörde für Umwelt und Energie verbleibt die Netzwerkarbeit.

Alles Wissenswerte zum Heizungs-Netzwerk erfahren Sie hier.

Über alle aktuellen Termine und Netzwerkangebote vom Verein Netzwerk Kälteeffizienz e.V. können Sie sich auf der Homepage des Vereins erkundigen.

Ansprechpartner und Downloads

Telefon Fax E-Mail
Frau Luther 24846- 188 - 56 188 m.luther(at)ifbhh.de
Herr Meyer-Strodthoff 24846- 186 - 56 186 j.meyer-strodthoff(at)ifbhh.de
Herr Dr. Tamm 24846- 189 - 56 189 g.tamm(at)ifbhh.de
Frau Strößner 24846- 187 - 56 187 r.stroessner(at)ifbhh.de
Herr Lorenzen-Neumann 24846- 185 - 56 185 m.lorenzen-neumann(at)ifbhh.de

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Unternehmen für Ressourcenschutz (UfR)

Förderrichtlinie Unternehmen für Ressourcenschutz Download (449 kB)
Flyer Download (757 kB)
Flyer Heizungs- und Wärmeoptimierung Download (706 kB)
Antragsformular UfR Download (907 kB)
Allgemeine Nebenbestimmungen Anlage 4 Download (76 kB)
Selbsterklärung KMU für einfache und für verflochtene Unternehmen Download (1 MB)
Fördermerkblatt Heizungsanlagen Download (167 kB)

Bildnachweise
Rechte Spalte: www.mediaserver.hamburg.de/ K.-U. Gundlach