IFB Hamburg

Pressearchiv

Jahresbericht 2018

Mit einem Leistungsspektrum von mittlerweile mehr als 50 Förderprogrammen hat die IFB Hamburg die Freie und Hansestadt Hamburg auch 2018 in den Bereichen Wohnen, Wirtschaft, Innovation sowie Umwelt maßgeblich unterstützt. Zum vierten Mal in Folge konnten über 3.000 neue Mietwohnungen bewilligt werden.
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3.000 neue Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau gefördert / Wohnraumförderung für 2019 und 2020 erhöht

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) hat zudem Förderungen für die Errichtung von 3.001 sozial gebundenen Neubauwohnungen bewilligt. Sie hat damit die Zielzahlen bereits zum siebten Mal in Folge erreicht. Die Mindestbindungsdauer in der Neubauförderung wird ab 2019 von 15 auf 20 Jahre angehoben.
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Förderung für Schallschutz deutlich verbessert

Deckelung der förderfähigen Kosten entfällt – Hamburgs Förderbank bezuschusst bis zu 75 Prozent Die städtische Schallschutzförderung für Eigenheimbesitzer und Vermieter an besonders lauten Straßen wurde deutlich verbessert. Dies soll dazu beitragen, die Lärmbelästigung erträglich zu machen oder zumindest auf ein nicht gesundheitsgefährdendes Maß zu reduzieren. Die Förderung kann bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) beantragt werden. Die Höhe der Förderung berechnet sich nicht mehr pauschal nach der Größe der Bauteilflächen. Diese Begrenzung der förderfähigen Kosten je Quadratmeter entfällt, ab sofort sind die für die Maßnahme tatsächlich anfallenden Kosten maßgeblich. Je nachdem ob es sich um eine klassische oder erweiterte Maßnahme an Bestandsgebäuden handelt, werden 65 bzw. 75 Prozent der nachgewiesenen förderfähigen Kosten bezuschusst. Die Maßnahme muss bis zum 31.12.2020 abgeschlossen sein. Es ist also ratsam, ein geplantes Vorhaben nicht auf die lange Bank zu schieben.
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Erfolgreicher Startschuss für das neue Hamburger Startup-Förderprogramm „InnoFounder“

Cronbach, MateCrate und Vimato sind die ersten drei Startups, die durch das neu aufgelegte Förderprogramm für Hamburger Gründer/innen und Gründerteams „InnoFounder“ von der IFB Hamburg unterstützt werden. Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher überreichte ihnen die Förderbescheide bei der Auftaktveranstaltung auf dem Panoramadeck des Emporio Hamburg, an der mehr als 250 Teilnehmer aus Politik, New und Old Economy teilnahmen.
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Hamburg verbessert noch 2018 Förderbedingungen für Sozialwohnungen

Die IFB stellt ab sofort für den Neubau von Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindungen von mindestens 20 Jahren weitere Fördermittel bereit Mit der Förderung von jährlich mindestens 3000 Wohnungen ist es in Hamburg in den letzten Jahren gelungen, den Rückgang im Sozialwohnungsbestand zu stoppen. Mit dem weiteren Ausbau des Förderprogrammes geht Hamburg diesen Weg weiter. Investoren, die noch 2018 eine Förderung für den Neubau von Sozialwohnungen bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB) beantragen, erhalten zusätzliche Förderanreize, wenn sie längere Bindungszeiten von bis zu 30 Jahren wählen. Hierfür werden anfänglich einmalige Zuschüsse erhöht. Damit wird die zum 1.1.2019 verbindliche Mindestbindungsdauer von 20 Jahren wegen des hohen Interesses der Investoren vorgezogen.
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Hamburg-Kredit Innovation deutlich verbessert

Ausweitung der Finanzierungszwecke bis hin zur Digitalisierung Die IFB Hamburg hat ihren Hamburg-Kredit Innovation deutlich verbessert und ausgeweitet, um das Wachstum innovativer Unternehmen und Startups noch stärker zu fördern. Der Mindestbetrag des zinsgünstigen Darlehens wurde von 100.000 € auf 25.000 € gesenkt, der Höchstbetrag liegt weiterhin bei 1,5 Mio. €. Mit dem Programm kann nun das gesamte Spektrum des Finanzierungsbedarfs der Zielgruppen abgedeckt werden. Dies umfasst Investitionen und Betriebsmittel, insbesondere für Markteinführung und Wachstum, Produktentwicklung sowie auch Vorhaben zur Digitalisierung.
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Hamburg fördert 100tes Startup

Bürgermeister Tschentscher übergibt Förderbescheid an CellmatiQ CellmatiQ heißt das 100te Startup, das durch die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) gefördert wird. Am Mittwoch überreichte Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher einen symbolischen Förderbescheid an die Gründer des jungen Unternehmens. CellmatiQ entwickelt eine Software-Plattform für die automatische diagnostische Analyse von medizinischen Bilddaten durch Künstliche Intelligenz. Anwendung soll die Technologie im ersten Schritt in der Kieferorthopädie finden. Durch die automatisierte Auswertung von Röntgenbildern unterstützt sie Ärzte bei der Diagnose von Kiefer- und Zahnfehlstellungen.
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