IFB Hamburg
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Hamburger Corona Soforthilfe (HCS)

Pressearchiv

#CoronaHH: Hamburger Schutzschirm wird weiter aufgespannt – Garantien für die Förderbank IFB werden um 400 Mio. Euro angehoben – Hamburger Corona Soforthilfe startklar und ausgeweitet

Der Hamburger Schutzschirm für Corona-betroffene Unternehmen, Institutionen, Solo-Selbständige und Künstlerinnen und Künstler wird weiter aufgespannt: Höchste Priorität hat die Sicherstellung der Liquidität und die Vermeidung von Insolvenzen.
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Erste Eckpunkte für einen „Hamburger Schutzschirm für Corona-geschädigte Unternehmen und Institutionen“ vorgestellt

Ergänzend zu den Hilfen des Bundes bereitet der Senat weitere Maßnahmen für einen Hamburger Schutzschirm für Corona-geschädigte Unternehmen und Institutionen vor. Den ersten Entwurf eines entsprechenden Zehn-Punkte-Programms haben Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, Wirtschaftssenator Michael Westhagemann und Kultursenator Dr. Carsten Brosda heute vorgestellt.
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IFB Hamburg ist aktivster Kapitalgeber für Innovationen „made in Hamburg“

Über 10 Mio. Euro Zuschüsse für die Innovationsförderung –Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) fördert im Geschäftsjahr 2019 über 60 innovative Startups und gewerbliche Innovationsprojekte und stärkt damit die hamburgische Standortpolitik.
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Hamburger Wohnraumförderung ist Erfolgsmodell

2019 wurden in der Stadt rund 3.500 neue Sozialwohnungen bewilligt und über 3.700 Sozialwohnungen fertiggestellt.
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Förderung für Impact Startups mit den Programmen InnoFounder und InnoRampUp

Mit dem Inkrafttreten der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen am 1. Januar 2016 existieren erstmals konkrete und einheitliche Zielstellungen bzgl. der nachhaltigen Entwicklung aller Länder (Sustainable Development Goals, SDGs). Da die Bedeutung unternehmerischer Ansätze für die Lösung der Zukunftsherausforderungen immer stärker erkannt wird, sind die SDGs inzwischen ein wichtiger Bezugspunkt für wirkungsorientierte Startups und Unternehmen geworden.
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Sozialer Wohnungsbau: Hamburgs Förderbank emittiert Social Bond mit einem Volumen von 250 Mio. Euro

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) hat heute erfolgreich ihren zweiten Social Bond begeben. Die neue Emission für institutionelle Investoren hat ein Volumen von 250 Mio. Euro und eine Laufzeit von 10 Jahren. Damit zählt er zu den größten Social Bonds, die bisher durch Förderbanken in Deutschland begeben wurden. Da die IFB Hamburg vor wenigen Wochen ein Triple-A-Rating von Fitch Ratings erhalten hat, ist auch der neue Social Bond mit einem entsprechenden Rating versehen.
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Fitch Ratings bestätigt Spitzen-Bonität: Hamburgische Investitions- und Förderbank erhält AAA-Rating

Mit der Vergabe der Bestnote AAA attestiert Fitch Ratings der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) Spitzenbonität. Der Ausblick ist stabil.
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Jahresbericht 2018

Mit einem Leistungsspektrum von mittlerweile mehr als 50 Förderprogrammen hat die IFB Hamburg die Freie und Hansestadt Hamburg auch 2018 in den Bereichen Wohnen, Wirtschaft, Innovation sowie Umwelt maßgeblich unterstützt. Zum vierten Mal in Folge konnten über 3.000 neue Mietwohnungen bewilligt werden.
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3.000 neue Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau gefördert / Wohnraumförderung für 2019 und 2020 erhöht

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) hat zudem Förderungen für die Errichtung von 3.001 sozial gebundenen Neubauwohnungen bewilligt. Sie hat damit die Zielzahlen bereits zum siebten Mal in Folge erreicht. Die Mindestbindungsdauer in der Neubauförderung wird ab 2019 von 15 auf 20 Jahre angehoben.
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Förderung für Schallschutz deutlich verbessert

Deckelung der förderfähigen Kosten entfällt – Hamburgs Förderbank bezuschusst bis zu 75 Prozent Die städtische Schallschutzförderung für Eigenheimbesitzer und Vermieter an besonders lauten Straßen wurde deutlich verbessert. Dies soll dazu beitragen, die Lärmbelästigung erträglich zu machen oder zumindest auf ein nicht gesundheitsgefährdendes Maß zu reduzieren. Die Förderung kann bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) beantragt werden. Die Höhe der Förderung berechnet sich nicht mehr pauschal nach der Größe der Bauteilflächen. Diese Begrenzung der förderfähigen Kosten je Quadratmeter entfällt, ab sofort sind die für die Maßnahme tatsächlich anfallenden Kosten maßgeblich. Je nachdem ob es sich um eine klassische oder erweiterte Maßnahme an Bestandsgebäuden handelt, werden 65 bzw. 75 Prozent der nachgewiesenen förderfähigen Kosten bezuschusst. Die Maßnahme muss bis zum 31.12.2020 abgeschlossen sein. Es ist also ratsam, ein geplantes Vorhaben nicht auf die lange Bank zu schieben.
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