IKU - Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen (KfW)

Sie denken gemeinnützig? Wir helfen Ihnen helfen!

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist als Förderinstitut des Bundes eine der größten Förderbanken Deutschlands. Da die KfW keine eigenen Geschäftsstellen betreibt, werden die KfW-Förderungsmittel über die vor Ort tätigen Finanzierungsinstitute ausgegeben. Auch die IFB arbeitet mit der KfW zusammen und bietet deren Programme an, dazu zählt auch das KfW-Programm "IKU - Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen".

Welche Maßnahmen werden gefördert?

Gefördert werden alle Investitionen in die soziale Infrastruktur, soweit diese dem gemeinnützigen Zweck dienen, z.B. Altenpflegeeinrichtungen, Betreutes Wohnen, Behindertenwerkstätten.

Wie hoch ist die Förderung?

Bis zu 100% der Gesamtinvestitionskosten  können mit einem Kreditbetrag von bis zu  10 Mio.  Euro pro Vorhaben finanziert werden. Die maximale Kreditlaufzeit beträgt 30 Jahre bei höchsten 5 tilgungsfreien Anlaufjahren.

Das Darlehen wird mit einem kundenindividuellen Zinssatz im Rahmen des am Tag der Zusage geltenden Maximalzinssatzes der jeweiligen Preisklasse zugesagt.

Die jeweils geltenden Maximalzinssätze (Nominal- und Effektivzinssätze gem. PAngV) je Preisklasse sind der  Konditionsübersicht der KfW-Förderbank zu entnehmen, die unter der Faxnummer (069) 74 31 42 14 oder im Internet unter http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Aktuelle_Zinskonditionen/index.jsp abgerufen werden kann.

Wer ist antragsberechtigt?

Antragsberechtigt sind alle gemeinnützigen Organisationsformen einschließlich Kirchen.  

Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens gestellt werden!   

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehen Ihnen unsere Ansprechpartner jederzeit für ergänzende Auskünfte zur Verfügung. Die vollständigen Förderbestimmungen finden Sie auf der Internetseite der KfW.