Programm für Nichtwohngebäude

Ressourcen sparen durch Modernisierung

Was ist das Förderziel?

Unterstützung bei der energetischen Modernisierung sowie beim Einsatz von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft in der Gebäudekonstruktion (Neubau) von Nichtwohngebäuden und damit bei der Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen.

Wen fördern wir?

Grundeigentümer und sonstige dinglich Verfügungsberechtigte (z. B. Erbbauberechtigte) von Nichtwohngebäuden in Hamburg.

Was fördern wir?

  • Energieberatung und Erstellung der Energiebilanz nach DIN V 18599.
  • Energetische Modernisierung der Gebäudehülle von Nichtwohngebäuden.
  • Baubegleitung durch einen unabhängigen Sachverständigen bei geförderten Maßnahmen.
  • Verwendung von nachhaltigen Dämmstoffen bei der energetischen Modernisierung.
  • Verwendung von Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft in der Gebäudekonstruktion von Neubauten.


Wie sind die Förderkonditionen?

  • Der Zuschuss beträgt 20 % der förderfähigen Investitionskosten. Die maximale Förderhöhe beträgt je Gebäude 250.000,– €. Die Bagatellgrenze beträgt 1.500,– € je Gebäude.
  • Die Energieberatung und Erstellung der Energiebilanz nach DIN V 18599 wird mit einem Zuschuss in Höhe von 50 % des Honorars, höchstens jedoch mit 10.000,– € je Gebäude gefördert. Für KMU erhöht sich der Zuschuss auf bis zu 70 % des Honorars.
  • KMU erhalten für die Beauftragung eines unabhängigen Sachverständigen für die Baubegleitung einen Zuschuss in Höhe von 50 % des Honorars, höchstens jedoch 10.000,– € je Gebäude.
  • Der Einsatz von Dämmstoffen mit dem Gütezeichen RAL-UZ 132 bzw. 140 (Blauer Engel) oder dem natureplus-Siegel wird mit einem Zuschuss von 10,– €/m² Bauteilfläche gefördert.
  • Der Einsatz von Holz in der Gebäudekonstruktion von Neubauten wird mit 0,80 € je Kilogramm Holzprodukt gefördert.


Was ist noch zu beachten?

Die Förderung wird für Nichtwohngebäude gewährt, für die bis zum 31.12.1994 eine Baugenehmigung vorlag, außer beim Einsatz von Holz bei Neubauten. Der Förderantrag muss vor Beginn des Vorhabens gestellt werden.

So funktioniert`s:

  • Nehmen Sie Kontakt mit der IFB Hamburg auf.
  • Stellen Sie Ihren Antrag auf dem entsprechenden Vordruck.
  • Die IFB Hamburg prüft Ihren Antrag und entscheidet über die Bezuschussung.
  • Nach Erhalt der Bewilligung starten Sie Ihr Vorhaben.


Weitere Informationen

Auf den Seiten der Stadt Hamburg finden Sie weitere Informationen zur energetischen Sanierung und Praxisbeispiele.

Es ist auch möglich die Energieeinsparung für den Energieberatungsbericht mit Hilfe des TEK-Tools des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) zu berechnen, das kostenfrei im Internet erhältlich ist. Dabei handelt es sich um eine Excel-Arbeitshilfe, die eine schnelle energetische Bilanzierung von Nichtwohngebäuden im Bestand in Anlehnung an DIN V 18599 ermöglicht.

Ansprechpartner und Downloads

Telefon Fax E-Mail
Herr Junge 24846 - 193 - 56 193 energie(at)ifbhh.de

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Programm für Nichtwohngebäude

Förderrichtlinie Modernisierung von Nichtwohngebäuden und Holzbau Download (261 kB)
Flyer Download (837 kB)
Liste der autorisierten Energiepass-Berater Download (350 kB)
Checkliste für den Energieberatungsbericht Download (97 kB)
Tool zur vereinfachten Berechnung des vermiedenen jährlichen Transmissionswärmeverlustes Download (179 kB)
Antrag auf Gewährung von Zuschüssen im Programm Modernisierung von Nichtwohngebäuden Download (1,3 MB)
Anlage KMU Download (1,2 MB)
Nach Abschluss einzureichen
Erklärung über den Abschluss Download (1 MB)
Nachweis der Gebäudequalität Download (1 MB)
Fachunternehmererklärung Download (1.4 MB)
Checkliste für die Auszahlung Download (1,3 MB)
Rückmeldung des Heizenergieverbrauches Download (972 kB)
Anlage Holzförderung Download (1,3 MB)
Formblätter Holzbauförderung Download (787 kB)