Gut gefördert ins eigene Heim: Platz für alle
  • Da Kristian Hentzschel vom Fach ist, waren Planung, Finanzierung und Förderung keine Fremdwörter für ihn.

  • Modern, familiengerecht und energieeffizient: das Eigenheim der Familie Hentzschel.

Der Kauf oder Neubau eines Eigenheims ist in Hamburg mit hohen Kosten verbunden, was vor allem junge Familien meist vor große Herausforderungen stellt. Familie Hentzschel hat sich davon nicht abhalten lassen und die Angebote der IFB Hamburg genutzt.

Vier Zimmer auf knapp 120 m2, ein großzügiger und moderner Wohnbereich, ausreichend Platz und Freiraum für die ganze Familie bei tragbaren Nebenkosten: die eigenen vier Wände von Wencke und Kristian Hentzschel mit ihren Söhnen Max und Ben sind für junge Familien ein Traum, den sie sich nicht zuletzt dank der Förder- und Finanzierungsangebote der IFB Hamburg und der KfW verwirklichen konnten. 

„Als unser jüngster Sohn unterwegs war, wurde es dringend Zeit, unseren schon länger gereiften Plan für unser eigenes Haus wahr werden zu lassen. Schließlich war unsere bisherige Wohnung schlicht zu klein für eine vierköpfige Familie“, erzählt Wencke Hentzschel. 

Der Plan wurde zügig in die Tat umgesetzt: Ein erschlossenes Baugrundstück war bereits vorhanden.  Kristian Hentzschel, der zum damaligen Zeitpunkt bei einem Anbieter von Massivhäusern arbeitete,  war gut mit der Materie vertraut. So fiel auch die Entscheidung leicht, was für ein Haus es denn werden sollte. Knapp vier Monate nach Baubeginn konnte die Familie bereits in ihr neues Eigenheim einziehen.

Niedrige Anfangsbelastung

„Das ging sehr schnell und hat praktisch reibungslos geklappt“, freut sich der Bauherr. „Es war allerdings für uns auch eine enorme finanzielle Herausforderung, gerade zu der Zeit“, so Kristian Hentzschel weiter. „Unser Jüngster war gerade geboren und meine Frau in Elternzeit, als es mit der Finanzierung vorangehen musste. Da war es zunächst wichtig, insbesondere die Anfangsbelastung im Rahmen zu halten“, so Kristian Hentzschel. 

Da der gelernte Maurer und Immobilienkaufmann vom Fach ist, hat er die IFB Hamburg früh kontaktiert und gemeinsam mit seinem persönlichen Ansprechpartner die richtige Lösung gefunden. Mit dem IFB-Baudarlehen mit Familienzuschlag konnte die Familie knapp 20 % Ihrer Bauinvestition zu Konditionen von 0,6 % in den ersten fünf Jahren sehr günstig finanzieren. Ein Aufwendungsdarlehen reduziert darüber hinaus die Belastung in den Jahren nach Bezug des Hauses. IFB-Baudarlehen und der Familienzuschlag sind abhängig vom Haushaltseinkommen und der Familiengröße, wobei das  aktuelle Einkommen bei Antragstellung ausschlaggebend ist. 

Energieeffizienz lohnt sich

Selbstverständlich ist das neue Eigenheim auch unter energetischen Gesichtspunkten auf dem neuesten Stand: Das Gebäude ist optimal gedämmt und kommt ohne eine konventionelle Heizung aus, denn die Wärmeversorgung übernimmt die Abluft-Wärmepumpe. Mit diesen und weiteren Maßnahmen erreicht es einen KfW 40-Standard weshalb von der IFB ein Zuschuss für „Energiesparendes Bauen“ von derzeit 120 € pro m2 Wohnfläche ausgezahlt wurde. Darüber hinaus nutzte Familie Hentzschel auch das KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ mit einem zinsvergünstigten Kredit über 100.000 Euro und kann sich dabei aufgrund des KfW 40-Standards auch noch über 10% Tilgungszuschuss freuen.

Wie sehr sich ein möglichst energieeffizienter Neubau lohnt, zeigt eine andere Rechnung, nämlich die der Energiekosten: Für Strom und Wärme zusammen bezahlt die vierköpfige Familie derzeit nur rund 120,– € im Monat. Die auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage leistet zudem noch einen weiteren Beitrag zur guten Energiebilanz.

Gut kombiniert

Insgesamt hat Familie Hentzschel über 50 Prozent Ihrer Investition mit Mitteln der IFB Hamburg und der KfW finanziert, teilweise mit zinsgünstigen Darlehen, teilweise über Zuschüsse für höhere Energieeffizienz. „Das hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt“, so Hentzschel. „Wir fühlen uns pudelwohl im neuen Haus und unsere Jungs haben drin wie draußen ausreichend Platz zum Spielen.“  Was die Finanzierung betrifft, so kann Kristian Hentzschel den Kontakt zur IFB Hamburg nur empfehlen: „Dadurch, dass die einzelnen Programme untereinander kombinierbar sind, lässt sich in der Summe auch eine Menge Geld sparen. Das hat es uns im Grunde erst ermöglicht, überhaupt mit dem Hausbau loszulegen.“

Sie haben Fragen zur Förderung und Finanzierung für selbst genutztes Wohneigentum? Wenden Sie sich gerne an unser Beratungszentrum: 
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