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Im Apartimentum: Wohnen der Zukunft

Deutschlands intelligentestes Haus soll in Hamburg entstehen. IFB Hamburg lud auf der Baustelle zur Diskussion.

Xing-Gründer und Apartimentum-Bauherr Lars Hinrichs (Mitte) im Gespräch mit Roland Keich (links), Abteilungsleiter Immobilienfinanzierung und Martin Jung (rechts), Abteilungsleiter Innovation und Geschäftsentwicklung bei der IFB Hamburg. © IFB Hamburg / Jura Buterus

Durch das „Internet der Dinge“ wird aus Wohnraum ein „Smart Home“. Anhand von zwei interessanten Projekten in Hamburg diskutierten Vertreter aus Wohnungswirtschaft, innovativen Unternehmen, Behörden und Wissenschaft zu diesem Thema im Rahmen eines von der IFB Hamburg organisierten Baustellenfrühstücks am 23. April 2015.

Am Ort der Veranstaltung, dem „Apartimentum“, erläuterte Xing-Gründer und Bauherr Lars Hinrichs, wie er dieses Gebäude zum „intelligentesten Haus Deutschlands“ machen will. Dr. Bernd Hillebrandt von der Clusterorganisation Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH erläuterte, wie in dem Projekt „Vernetztes Wohnen im Quartier“ innovative Technologien genutzt wurden, um alternden Menschen ein längeres Leben im vertrauten Wohnumfeld zu ermöglichen.

Neben dem Stand der Technik ging es vor allem auch um die Frage, welche Anforderungen an Neubauten und Modernisierungen von Gebäuden gestellt werden, um diese für den späteren Einbau dieser Technologien vorzurüsten. Hier zeigten sich erstaunliche Parallelen zwischen den zwei, doch sehr unterschiedliche Zielgruppen adressierenden Projekten.

Informationen zu den Projekten:

www.apartimentum.com

www.vernetztes-wohnen-hh.de