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IFB Hamburg beim Hamburger Gründertag am 24. März

Umfassende Förderberatung für Existenzgründer

Auf dem Hamburger Gründertag am 24. März in der Handelskammer Hamburg tummeln sich unter anderen Institutionen, die sich darauf spezialisiert haben, angehenden Gründern den Start in die Selbstständigkeit so leicht wie möglich zu machen. So auch die Finanzierungsexperten von der Hamburgischen Investitions- und Förderbank – kurz IFB Hamburg. Wie der Name schon verrät, dreht sich bei der IFB Hamburg alles um Finanzierung & Förderung, unter anderem von Gründungsvorhaben. So bietet sie zum einen eigene Förderprogramme, wie z. B. Kleinstkredite für Gründer oder InnoRampUp für besonders innovative Gründungsideen. Zum anderen berät sie angehende Unternehmer auch zu ergänzenden Fördermöglichkeiten auf Landes- und Bundesebene. 

Die  IFB Hamburg ist auf dem Hamburger Gründertag als Aussteller und mit zwei Vorträgen vertreten („Maßgeschneiderte Finanzierungen“ mit Andreas Majonek (IFB Hamburg) und Christian Klahn (Hamburger Volksbank),  9:45-10:45 Uhr, Elbe-Zimmer und „Finanzierung und Fördermöglichkeiten innovativer Startups“ mit Dr. Heiko Milde (IFB Innovationsstarter) und Martin Jung (IFB Hamburg), 11:15-12:15 Uhr, Hanse-Zimmer). 

Dr. Heiko Milde, Geschäftsführer des IFB Innovationsstarter, kennt sich in der Gründerszene aus und weiß, was für Gründer wichtig ist:

Herr Milde, wie würden Sie Hamburgs Gründerszene beschreiben? Was unterscheidet sie z. B. von Berlin?

Gemäß KfW Gründungsmonitor ist Hamburg Deutschlands Gründerhauptstadt. Die Szene ist sehr vielfältig, sehr bunt und sehr lebhaft. In Berlin wird viel über das Gründen geredet, in Hamburg wird traditionell Geschäft gemacht. Im Bereich der innovativen Startups sehen wir immer mehr spannende Gründungen und neue Sterne am Startup Himmel. Es herrscht Aufbruchsstimmung im Hamburger Gründer-Ökosystem.

Was macht in Ihren Augen Hamburg als Gründungsstandort attraktiv? 

Viele etablierte Unternehmen habenihren Sitz an Alster und Elbe, so dass die Vernetzung zu spannenden Geschäftspartnern aus starken Branchen wie Luftfahrt, Life Science, maritimer Wirtschaft, Logistik und Handel leichtfällt. Hamburg punktet zudem mit einer großen Vielfalt von Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die kontinuierlich für Innovationen und hochqualifizierte Fachkräfte sorgen. Es gibt eine aktive Gründerszene, die sich gerne austauscht, auch viele Co-Working-Spaces und Acceleratoren, und attraktive öffentliche Förderungen für eine Vielzahl von Vorhaben.

Was können angehende Gründer in Hamburg tun, die zwar gute Ideen, aber wenig Geld oder Sicherheiten haben? 

Es gibt in Hamburg eine Vielzahl finanzieller Förderungen für Gründer: Zuschüsse, Darlehen, Beteiligungen. Interessierte sollten sich zuallererst vom IFB Beratungscenter Wirtschaft beraten lassen. Die Förderlotsen unterstützen Gründer bei der Wahl der passenden Fördermöglichkeiten, erklären Voraussetzungen und Antragswege, beraten zu Eigenmittel- und Sicherheitenanforderungen und bereiten auf Gespräche mit Kreditinstituten und Fördereinrichtungen vor.

Mehr Informationen für Gründungsinteressierte:
Übersicht Förderangebote
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