Details

Zuschüsse für erneuerbare Energien nutzen

Antragsverfahren für BAFA-Zuschüsse für den Einsatz erneuerbare Energien geändert

Die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Wärme und Kälte wird durch öffentliche Förderung unterstützt. Hierzu gibt es verschiedene Angebote auf Bundes- wie auf Landesebene. Im Rahmen des Programms Erneuerbare Wärme unterstützt die Hamburgische Investitions- und Förderbank z.B. den Einsatz Solarthermischer Anlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Die Zuschüsse können durch weitere Zuschüsse des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ergänzt werden.

Antragstellung vor Erteilung von Aufträgen notwendig

Das Antragsverfahren für die BAFA-Zuschüsse wurde überarbeitet und für alle Förderbereiche vereinheitlicht. Ab dem 1. Januar 2018 muss der Antrag auf die BAFA-Förderung in allen Fällen einheitlich vor Beginn der Maßnahme gestellt werden, für die man eine Förderung erhalten möchte. Der Antragsteller muss seinen Antrag also stets schon eingereicht haben, bevor er den Auftrag beispielsweise zur Errichtung einer Solarthermieanlage oder einer Wärmepumpe erteilt. Planungsleistungen dürfen allerdings bereits vor Antragstellung beauftragt und erbracht werden. Dies entspricht der Regelung für die IFB-Zuschüsse, die ebenfalls vor Beauftragung bewilligt sein müssen.

Für BAFA-Förderfälle bis zum Jahresende gilt eine Übergangsfrist. Informationen hierzu erhalten Sie beim BAFA unter der Durchwahl 06196 908 2156 oder -2721 (Referat MAP).

Für alle weiteren Fragen zur Förderung steht Ihnen bei der IFB Hamburg Anja Bartsch unter 040/248 46 – 129 gerne zur Verfügung.